Geopolitischer Schock-Zustand: DAX wird zum Spielball – Wackelt jetzt die 25.000-Punkte-Bastion?
Nach einer extrem schwachen Handelswoche, in der der deutsche Leitindex von seinen jüngsten Allzeithochs gnadenlos abverkauft wurde und ein herbes Wochenminus von 2,23 Prozent verbuchte, startet der DAX massiv belastet in die neue Woche. Die globalen Aktienmärkte sind über das Wochenende einmal mehr zum wehrlosen Spielball der Geopolitik mutiert! Das aggressive Wiederaufflammen des Iran-Konflikts hält das Parkett in Atem. Die kurzfristige Stimmung der Investoren ist nun auf Gedeih und Verderb an die hochbrisanten Entwicklungen im Nahen Osten gekoppelt. Den Marktteilnehmern steht eine zutiefst turbulente Handelswoche bevor, in der es für den Leitindex ums nackte Überleben oberhalb der psychologisch alles entscheidenden 25.000-Punkte-Marke geht!
Öl-Panik und Inflations-Angst: Zündet die US-Notenbank am Dienstag den nächsten Zins-Schock?
Das absolute Epizentrum der aktuellen Nervosität liegt am Energiemarkt: Durch die erneute Sperrung der strategisch extrem wichtigen Straße von Hormus und den fortgesetzten militärischen Schlagabtausch zwischen den USA und dem Iran droht dem Ölpreis eine regelrechte Preisexplosion! Dieser fatale Angebotsschock könnte das Inflationsgespenst mit voller Wucht zurückbringen. Entsprechend elektrisiert blicken alle Trader auf den Dienstag: Um Punkt 14:30 Uhr schlagen die hochbrisanten US-Verbraucherpreise (CPI) auf dem Parkett ein! Fallen diese höher aus als erwartet, ist mit erratischen Marktreaktionen zu rechnen. Die Angst geht um, dass die Federal Reserve ihre Zinspause beendet und – ähnlich wie zuvor bereits die EZB – die Leitzinsen knallhart anhebt. Flankiert wird dieser fundamentale Daten-Showdown von wegweisenden Außenhandelsdaten aus China.
Drama bei Volkswagen: Rutscht die Aktie ins Bodenlose? Rheinmetall-Chef sendet Insider-Signal!
Auf dem Parkett der Einzelwerte herrscht derweil Alarmstufe Rot bei Volkswagen! Die Aktie befindet sich in einem brutalen, ungebremsten Abwärtstrend. Die unumgängliche Umstrukturierung gleicht einer schmerzhaften Komplettsanierung, um überhaupt wieder global konkurrenzfähig zu werden – ein charttechnisches Ende dieser dramatischen Talfahrt ist für den Autobauer noch lange nicht in Sicht. Völlig gegensätzlich und höchst spannend präsentiert sich die Lage bei Rheinmetall: Der Konzernchef höchstpersönlich hat sich massiv mit eigenen Aktien eingedeckt! Professionelle Anleger werten solch prominente Insider-Käufe oft als massives Vertrauensvotum und potenzielles, starkes Kaufsignal in unruhigen Zeiten.
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