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DAX stabilisiert sich vor EZB-Woche und NFP-Daten

Frank Sohlleder
02. February 2026

Verschnaufpause am Freitag: DAX rettet sich in die EZB-Woche


Nach den heftigen Turbulenzen der vergangenen Tage kehrte am Freitag im Frankfurter Parkett wieder etwas Ruhe ein. Der DAX konnte die Volatilität spürbar abbauen und stabilisierte sich pünktlich zum Wochenausklang. Besonders wichtig: Das Kurslevel um 24.350 Punkte hielt dem Verkaufsdruck stand und fungierte erneut als solide Unterstützung. Ob dies jedoch nur ein kurzes Luftholen auf der Fahrt in den Keller war oder bereits der Startschuss für eine neue Orientierung in Richtung Norden, muss sich erst noch zeigen.

Zentralbanken-Marathon: Alles blickt nach Frankfurt


Die Enttäuschung über die jüngste Fed-Entscheidung dürfte der Markt inzwischen weitgehend verdaut haben. Doch Zeit zum Durchatmen bleibt kaum, denn die kommende Woche hat es in sich: Mit der Bank of England und der Europäischen Zentralbank (EZB) stehen am Donnerstag gleich zwei Schwergewichte auf der Agenda. Aus Sicht des DAX richtet sich das Augenmerk fast ausschließlich auf Frankfurt. Die Frage ist: Wird die EZB am Donnerstag (5. Februar) den eingeschlagenen Zinspfad bestätigen oder gibt es Überraschungen bei der Pressekonferenz?

Zusätzliche Würze erhält der Freitag durch die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls). Diese gelten traditionell als einer der stärksten Marktbewegungsfaktoren und könnten den Wochenabschluss maßgeblich prägen.

Geopolitik und Technik: Ruhe vor dem Sturm?


Sofern keine neuen Störfeuer aus dem Nahen Osten – speziell im Hinblick auf das angespannte Verhältnis zwischen den USA und dem Iran – kommen, ist zunächst ein ruhiger Wochenauftakt zu erwarten. Der Handel dürfte sich am Montag primär auf technischem Terrain abspielen. Zwar werden am Nachmittag gegen 16:00 Uhr die Einkaufsmanagerindizes aus den USA erwartet, doch die Auswirkungen auf den DAX sollten sich in Grenzen halten, solange keine extremen Abweichungen vorliegen.

Charttechnisches Fazit: Die 24.350 als Schicksalslinie
Technisch bleibt das Bild hochspannend. Die Marke von 24.350 Punkten ist das aktuelle Zünglein an der Waage. Solange diese Unterstützung hält, besteht die Chance auf ein „Aufbäumen“ und einen erneuten Angriff auf höhere Gefilde. Sollte diese Bastion jedoch fallen, droht dem DAX ein schnelles Abrutschen in Richtung der 24.000er-Marke oder tiefer – ein Szenario, von dem sich der Index so schnell nicht erholen dürfte.

 

 

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