Date: 15. Februar 2019

Leicht war es nicht, aber der US-Dollar im Verhältnis zum japanischen Yen konnte dank der hohen Risikobereitschaft und dem Hammer vom Jahresauftakt die psychologisch wichtige Marke von 111 testen.

 

Damit wurde das übergeordnete Kursziel erreicht, aber es bleibt doch bei den altbekannten Grenzen. Gemeint ist das Widerstandsbündel aus einer horizontalen Hürde aus mehreren Hoch- und Tiefpunkten und den gleitenden Durchschnitten der letzten 90 und 200 Tage im Dunstkreis von 111,30 bis 111,66.

 

Abzuwarten ist nun wie sich kurzfristig Gewinne weiter entwickeln und ob eventuell sogar eine konträre Position zum aktuellen Trend möglich wäre, sofern ein erneuter Spurt über den o.g. Widerstand scheitern sollte. Marschieren die Bullen dagegen direkt über diese Hürde, so wäre mittelfristig mit Kursgewinnen in Richtung 112,22 zu rechnen.

 

Rückenwind erhalten die Bullen aktuell von den technischen Indikatoren. Der MACD steht kurz vor einem Sprung über seine Nulllinie, während der RSI seinen seit Oktober 2018 bestehenden Abwärtstrend überwunden hat.

 

Für eine Shortposition bietet sich der Stopp Loss knapp oberhalb des o.g. Widerstandsbereichs bei 111,66 an. Als erstes, wichtiges Korrekturziel gilt es das ehemalige Ausbruchsniveau bei 110,21 ins Visier zu nehmen. Spätestens hier könnte es zu einer Gegenreaktion der Bullen kommen.

 

Malte Kaub

 

 

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