Date: 04. März 2019

Der US-Dollar im Verhältnis zum Japanische Yen hat in den letzten Wochen einen Großteil seiner im Dezember erlittenen Verluste wieder aufgeholt. Charttechnisch spricht wenig gegen eine Trendfortsetzung, aber das Paar hat einen knallharten Widerstand vor der Brust, der nur schwer auf Anhieb zu packen sein dürfte.

 

Gemeint ist die Hürde aus der horizontalen Widerstandslinie aus mehreren wichtigen Tiefpunkten sowie das 78,6% Fibonacci-Retracement des gesamten Abwärtsimpulses von Mitte Dezember bis Anfang Januar bei 111,87 bis 112,31.

 

Gelingt dem USD/JPY jedoch der Durchmarsch, so befänden sich die nächsten Kursziele bei 112,75 und 113,75 in Form der 200-Wochen-Linie und den Dezemberhochs. Knapp darüber bei 114,12 liegen dann die Novemberhochs.

 

Rückenwind erhalten die Bullen von den technischen Indikatoren auf täglicher und wöchentlicher Basis. So zeigen sowohl der trendfolgende MACD als auch der RSI steil nach oben und geben noch keinen Anlass zur Sorge für die Bullen. Auf wöchentlicher Sicht gab es im MACD sogar einen positiven Schnittpunkt unterhalb der Nulllinie, während der RSI über seine 50-Punkte-Marke gestiegen ist.

 

Erste, wichtige Chartunterstützung liegt in Form der Glättungen der letzten 90 und 200 Tage bei 111,34 bis 111,29. Sollte diese Bastion dem Druck nicht standhalten, sollten sich Anleger auf einen Test der seit Jahresanfang etablierten Trendlinie bei 110,66/70 einstellen.

 

Malte Kaub

 

 

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