Date: 25. September 2019

 

Der US-Dollar im Verhältnis zum Schweizer Franken hat seine Verluste in den vergangenen Tagen ausgebaut. Höhere Risikoaversion sowie die Zinssenkung der Fed und die Anpassung der Berechnungsgrundlage der Negativzinsen durch die Schweizerische Nationalbank haben die eidgenössische Währung unterstützt.

 

So scheiterte das Paar am letzten Mittwoch an einem Spurt über den Schlüsselwiderstand aus einer horizontalen Hürde aus mehreren markanten Hoch- und Tiefpunkten, dem 50% Fibonacci-Retracement des gesamten Abwärtsimpulses seit Ende April und dem Hoch vom 1. August bei 0,9976 bis 0,9944. Daraus folgte eine klassische Rolle rückwärts. Denn durch die jüngsten Verluste ist ein „bearish engulfing“ entstanden, das den Kerzenkörper vom Mittwoch vollständig umschließt. Dieses Umkehrmuster dürfte für Wasser auf den Mühlen der Bären sein.

 

Die technischen Indikatoren senden mittlerweile handfeste Signale für eine Top-Bildung am am oberen Ende der breit angelegten Range aus. Der MACD hat ein negativen Schnittmuster oberhalb seiner Nulllinie erzeugt, während der RSI seinen Aufwärtstrend unterschritten und unter seine 50-Punkte-Marke gefallen ist.

 

Den Fokus sollten Anleger nun auf die Aufwärtstrendlinie bei 0,9889 legen. Fällt der USD/CHF unter diese Kursmarke, so drohen Verluste auf 0,9852 und 0,9797.

 

Das Chartbild aufhellen würde sich dagegen nur bei einem raschen Wiederanstieg über das jüngste Hoch bei 0,9984. Danach wäre mit einem Anstieg auf über 1,00 zu rechnen.

 

Malte Kaub

 

 

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