Date: 07. November 2018

Nach dem Horror-Monat Oktober haben sich die globalen Aktienmärkte in der ersten Novemberwoche wieder spürbar erholen können. Verloren sie im Oktober noch 8 Billionen Dollar an Marktkapitalisierung, gewannen sie in den ersten Tagen im November mehr als 2 Billionen Dollar. Untern Strich bleibt so noch ausreichend Potenzial auf der Oberseite, um die jüngsten Verluste vergessen zu machen.

 

Eine Statistik dürfte die Bullen da besonders freuen, stellt Robert Zach vom Finanzportal Investing.com heraus: so zeigt eine Diagram der Deutschen Bank, dass der S&P 500 von 1950 bis 2014 nach den US-Midterms im Schnitt um 15,3 Prozent zulegen konnte.

 

Spannender und aussagekräftiger ist aber ein anderes Diagramm, welches auch von der Deutschen Bank erstellt wurde. So stiegen die US-Aktienmärkte 1 Monat vor und 2 Monate nach den US-Zwischenwahlen um durchschnittlich 8 Prozent.

 

Hoffnung macht Anlegern auch die Charttechnik: so hat der MACD auf Tagesbasis ein positives Schnittmuster unterhalb seiner Nulllinie erzeugt, während der RSI kurz vor einem Sprung zurück über seiner 50-Punkte-Hürde steht.

 

Für weitere Zugewinne benötigt der S&P 500 nun einen nachhaltigen Spurt über seine 200-Tage-Linie bei 2.763 Zähler. Danach bestünde Platz nach oben bis auf das Hoch vom 17. Oktober bei 2.816,94 Punkte.

 

Eintrüben würde sich das Chartbild dagegen wieder, wenn der S&P 500 unter die Gap vom 31. Oktober bei 2.685 Punkten fallen würde.

 

Malte Kaub

 

 

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