Marktanalyse

Nach Coronapanik – Börse Mailand leicht im Plus

 

Die Aktienmärkte erholen sich etwas am Freitag, nachdem es zu dem größten Abverkauf seit der Krise von 1987 kam. Diese bullische Eröffnung des Marktes wurde etwas angetrieben durch die Entscheidung der spanischen und italienischen Finanzaufsicht das short-selling bei bestimmten Werten zu verbieten. In beiden Ländern kommt es somit zu einer Besserung der Lage. Die Unsicherheit ist jedoch bei Weitem nicht vom Tisch. Die Fallzahlen und Todesfälle durch das Coronavirus nehmen weltweit nach wie vor zu. Kaum ein Wirtschaftszweig, der nicht betroffen ist von den Auswirkungen.

 

Covid-19 hat bereits viele Unternehmen in Schieflage gebracht und die Anleger fürchten, dass die Maßnahmen der Zentralbanken nicht ausreichen könnten. Die Märkte befinden sich in einem Zustand der Irrationalität; die Situation ähnelt den Zuständen 2008. Viele Aktienhändler stellen sich nun die eine wirklich relevante Frage: wann ist das Tief erreicht? Alle europäischen Indizes legen etwas zu über alle Branchen hinweg. FTSE-MIB in Mailand hat sich stabilisiert nahe der Marke von 14.830 Punkten und notiert jetzt bei über 15.500 Punkten – befindet sich also insgesamt in einer Korrektur. Dennoch: für eine grundlegende Erholung gilt es noch viele Hürden zu nehmen. Es zeichnen sich mehrere starke Widerstandszonen ab, von einer gänzlichen Trendumkehr kann also keine Rede sein. Sollte der Kurs abrutschen unter die 14.830 Punkten – dies wäre ein Tief seit 2016 – wären die Unterstützungen erst wieder bei 14.300 und 12.650 Punkten.

Pierre Veyret– Technicher Analyst, ActivTrades

 

 

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