Marktanalyse

Marktkommentar 22 Januar 2020

FOREX

Aktuell keine bedeutenden Wirtschaftsdaten. Der Devisenmarkt wird gerade eher von einer steigenden Risikobereitschaft der Anleger angetrieben. Bereits zur Markteröffnung in Asien am Mittwoch stellte sich eine gewisse bullische Grundstimmung ein. Diese reicht dann bis nach Europa – der DAX erreichte beispielsweise sein Allzeithoch. Der Optimismus wird auch bestärkt durch eine starke Berichtssaison und der Zusage der chinesischen Behörden, dass die Gefahr durch das neue Corona Virus unter Kontrolle ist. Infolge dessen geben die sogenannten safe haven Währungen wie der japanische Yen oder Schweizer Franken gegenüber dem Euro nach, insbesondere der Franken verliert 0.35% gegenüber der Gemeinschaftswährung.

 

Ricardo Evangelista – Senior Analyst, ActivTrades


GOLD

Gold bewegt sich erneut in Richtung knapp über die Marke von $1,550 und positioniert sich aufgrund der anhaltenden Risikostimmung auf den Aktienmärkten und der Dollarstärke. Dennoch bleibt die Unterstützung bei § 1,550 intakt. Nur für eine paar Stunden fiel der Preis gestern unter diese Notierung, um dann wieder umzukehren. Die Tatsache, dass das Edelmetall sich nach wie vor oberhalb dieser Unterstützung hält, spricht für den anhaltend großen Appetit der Anleger auf das Edelmetall.

Carlo Alberto De Casa – Chief Analyst, ActivTrades


OIL 

WTI befindet sich in Konsolidierungsphase nach einem starken Dezember. Aktuell pendelt sich der Kurs bei der Unterstützungszone von $57.70-$58 ein; wieder einmal. Trotz der politischen Unsicherheiten konnte Rohöl die Gewinne aus den letzten Wochen des Jahres 2019 nicht halten. Die Situation zwischen den USA und Iran scheint die Märkte nicht allzu sehr zu sorgen zum aktuellen Zeitpunkt. Auch der Abschluss der ersten Phase des US-chinesischen Handelsabkommens war bereits eingepreist und vermochte dem Ölpreis daher keine nennenswerten Impulse geben.

Carlo Alberto De Casa – Chief Analyst, ActivTrades

 

 

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