Date: 02. Januar 2019


Der Social-Media-Gigant Facebook machte in den letzten Monaten regelmäßig negative Schlagzeilen. Mitte Dezember liefen zunächst Meldungen über den Ticker, wonach das Unternehmen wegen einer Datenpanne Millionen Nutzerfotos für Dritte zugänglich machte.

Kurz darauf der nächste Hammer: der New York Times zufolge hatte Facebook den Tech-Giganten wie Netflix, Spotify, Apple, Microsoft, Sony und Amazon unterschiedliche Kundeninformationen zugänglich gemacht. Das macht ein Comeback der Aktie im kommenden Jahr freilich schwer. Schließlich muss das Social-Media-Unternehmen den Vertrauensverlust der letzten Monate sowohl bei den Nutzern als auch bei den Anlegern wieder aufholen.

Die ständige Serie an Negativschlagzeilen sorgte dafür, dass die Facebook-Aktie sich im dritten und vierten Quartal nicht nachhaltig erholen konnte. Vom 52-Wochen-Hoch hat das Papier gut 34 Prozent verloren. Auf das Jahr hochberechnet liegt die Aktie fast 21 Prozent im Minus.

Da die jüngsten Skandale recht frisch sind, und Facebook erst den Vertrauensverlust aufgrund der jüngsten Ereignisse aufholen muss, dürfte die Aktie auch in der ersten Jahreshälfte 2019 keine nachhaltige Erholung vollziehen.

Weitere Belastungsfaktoren sind außerdem die Bedrohung durch staatliche Regulierung, Sicherheitsbedenken und die Verlangsamung der globalen Konjunktur. Grund genug, um Facebook auch im kommenden Jahr im eigenen Depot nicht allzu stark zu gewichten.

Malte Kaub

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