Date: 12. November 2018

Die Rallye beim EUR/JPY ist zuletzt ins Stocken geraten. Schließlich wurde die Schlüsselhürde aus einem wichtigen Fibonacci-Retracement und einem Cluster aus gleitenden Durchschnitten nicht nachhaltig überwunden, so dass die Blicke nun wieder gen Süden gerichtet sind.

 

Das bestätigen auch die technischen Indikatoren auf Tagesbasis, wo der trendfolgende MACD in den letzten 3 Tagen wieder deutlich an Momentum eingebüßt hat. In die gleiche Kerbe schlägt der RSI-Indikator, der nach einem kurzen Aufbäumen wieder unter die wichtige 50-Punkte-Marke gefallen ist und damit vor weiteren Verlusten warnt.

 

Auf Wochenbasis sieht die Konstellation der quantitativen Indikatoren nur unwesentlich besser aus. Zwar zeigen sich hier nach wie vor Stabilisierungstendenzen, aber von einer nachhaltigen Bodenbildung kann hier nicht die Rede sein.

 

Um eine obere Umkehr doch noch zu verhindern, darf das Währungspaar das Tief vom 6. November bei 128,85 keinesfalls nachhaltig unterschreiten. Andernfalls müssen Anleger sich auf einen raschen Kurssturz in Richtung 128,37 und dann 127,61 einstellen.

 

Entschärfen würden die Bullen die negative Ausgangslage nur, wenn ihnen ein rascher Wiederanstieg über die oben genannte Schlüsselhürde bei 130,00/130,20 gelingt. Danach wäre sogar ein Test des Hochs vom 8. Oktober bei 131,27 drin. Solange das Paar aber darunter handelt, müssen die Bullen kleinere Brötchen backen und weiter auf ihre Chance lauern.

 

Malte Kaub

 

 

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