Date: 18. Februar 2019

In den letzten Monaten ist der Euro zum britischen Pfund in einer seitlichen Schiebezone zwischen 0,8628 auf der Unter- und 0,9116 auf der Oberseite gefangen.

 

Diese lang anhaltende Seitwärtsphase schlägt sich mittlerweile auch in den gleitenden Durchschnitten der letzten 38 und 90 Wochen bei 0,8860 nieder.

 

Auch die technischen Indikatoren geben aktuell keinen Aufschluss über die nächste Richtung. Der MACD klebt an seiner Nulllinie, während sich der RSI knapp unterhalb seiner 50-Punkte-Linie bewegt.

 

Zugewinne in Richtung der Oberkante der Range wären möglich, wenn der EUR/GBP den Widerstand aus den o.g. Glättungen und dem 38,2% Fibonacci-Retracement bei 0,8850 bis 0,8860 nachhaltig überspringt.

 

Im umgekehrten Szenario drohen dem EUR/GBP Kursverluste, wenn die Unterstützung bei 0,8628 preisgeben wird. Danach müssten sich Anleger auf weitere Kursabgaben in Richtung der Unterkante des Trendkanals bei 0,8540 einstellen. Das übergeordnete Shortziel bei einem Bruch unter die o.g. Range entspräche der 200-Wochen-Linie bei 0,8357.

 

Aktuell stehen sowohl der Euro als auch das britische Pfund im Fokus der Anleger. Während das britische Pfund die Unsicherheit rund um den Brexit belastet, ist es bei der Gemeinschaftswährung die starke Verlangsamung der Konjunktur im Euroraum. Volkswirte glauben inzwischen nicht mehr, dass die EZB die Zinsen in diesem Jahr noch erhöhen wird.

 

Malte Kaub

 

 

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