Marktanalyse

Dollarschwäche setzt sich auch in neuer Handelswoche fort

Auch zu Beginn der neuen Handelswoche hält die Dollarschwäche gegenüber wichtigen Währungen an. Die Zahl der Todesfälle durch COVID in den USA beläuft sich nun auf 170.000; zudem herrscht Streit unter den Demokraten und Republikanern, was die Unterzeichnung eines dringend benötigten Finanzpakets zur Belebung der Konjunktur verhindert. Mittlerweile hat auch die Höhe der Erwerbslosigkeit in den USA die Marke von 30 Millionen Amerikanern erreicht. Für den Dollar könnte dies noch weitere Abschwünge bedeuten; zumal viele Investoren wie auch größere Fonds dem Greenback gegenüber eine bärische Haltung eingenommen haben.
Ricardo Evangelista – Senior Analyst, ActivTrades

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