Marktanalyse

Die Präsidentschaftswahlen werden eine erhöhte Volatilität auslösen

Gold

Gold erholt sich langsam weiter. In einem Szenario, das sich erneut dem Risiko zugewandt hat, haben Anleger immer noch Gold gekauft und den Preis nahe an 1.900 USD gebracht. Alle Augen sind auf die US-Wahlen gerichtet und Anleger versuchen, die nächsten Marktbewegungen in allen Sektoren zu antizipieren.
Aus technischer Sicht hat sich buchstäblich nichts geändert. Wir haben in den letzten Tagen eine Erholung vom Tief von 1.860 USD gesehen, befinden uns aber immer noch im großen seitlichen Handelsbereich zwischen 1.850 USD und 2.070 USD. Bei näherer Betrachtung bewegt sich der Preis jetzt im unteren Teil langsam zwischen 1.860 und 1.930 US-Dollar. Dies ist das erste echte Unterstützungsniveau für Goldbarren.

Die Präsidentschaftswahlen werden eine erhöhte Volatilität auslösen und die Händler müssen auf scharfe und schnelle Preisbewegungen vorbereitet sein, wenn der neue US-Präsident bekannt gegeben wird.

Carlo Alberto De Casa – Chief analyst, ActivTrades

 

Quelle: ActivTrader

Europäische Aktien
Die Aktienmärkte stiegen vor den US-Präsidentschaftswahlen weltweit stärker an. Trotz der starken Kursbewegungen um die großen Unterstützungsniveaus erwarten die Anleger eine immer größere Marktvolatilität, wenn wir uns dem Mittwochmorgen nähern, an dem die ersten Hinweise auf das Wahlergebnis vorliegen sollten. In der Zwischenzeit könnten Rebounds an den Aktienmärkten auch ein Zeichen dafür sein, dass Anleger, nachdem sie bereits mit den jüngsten Lockdown-Maßnahmen in Europa gerechnet haben, nun wie Ende März ihre Augen auf das Ende der Krise richten. Der Ausverkauf der letzten Woche hat die Aktienkurse für einen Anleger, der die Erholung bereits bewertet, viel attraktiver gemacht. Diese Handelshaltung kann jedoch durch die wichtigsten Ereignisse dieser Woche gestört werden, da die Anleger ihre Aufmerksamkeit auf die jüngste geldpolitische Entscheidung der Fed am Donnerstag sowie auf den US-Stellenbericht vom Oktober am Freitag richten müssen.

Pierre Veyret– Technical analyst, ActivTrades

Quelle: ActivTrader

 

 

 

 

 

 

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