Date: 13. Februar 2019

Die DAX-Bullen geben nach der jüngsten Verschnaufpause wieder Gas. Als Sprungbrett für den Erholungsimpuls fungierte die Glättung der letzten 38 Tage bei 10.941 Punkten. Um die Abwärtsrisiken zu negieren, bedarf es nun jedoch eines Spurts über die 90-Tage-Linie bei 11.207 Zähler.

 

Die technischen Indikatoren sind nach der Korrektur der vergangenen Tage wieder freundlich zu interpretieren. Der RSI hat seine Überkauftheit abgebaut, während der MACD sich oberhalb seiner Nulllinie stabilisiert, wobei das negative Schnittmuster etwas belastet.

 

Wie von erwartet hat der Dax auf die 38-Tage-Linie bei 10.941 korrigiert. Das war auch überfällig nach dem Spurt von mehr als 1000 Punkten von den Mehrjahrestiefs bei 10.272 Zähler.

 

Voraussetzung für weitere Zugewinne ist nun ein Sprung über die Glättung der letzten 90 Tage und dem 38,2% Fibonacci-Retracement des gesamten Abwärtsimpulses von Ende Juli bis Ende Dezember bei 11.327 bis 11.267 Punkten. Erst ein Spurt über diesen Widerstand, und zwar mit Schmackes, würde weitere Zugewinne in Richtung der mittelfristigen Abwärtstrendlinie bei 11.672 Punkten implizieren.

 

Auf der Unterseite gilt es dagegen die o.g. Glättung der letzten 38 Tage nicht mehr zu unterschreiten, da ansonsten ein Rückfall auf das Tief vom 7. Januar bei 11.681 Punkten drohen könnte.

 

Malte Kaub

 

 

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