Date: 22. Januar 2019

Im letzten Jahr musste der DAX herbe Verluste hinnehmen, die den deutschen Leitindex in der Spitze auf 10.279 Punkte beförderten und damit auf den tiefsten Stand seit November 2016. Von charttechnischer Seite gab es dank der jüngsten Rallye allerdings eine Reihe von hoffnungsvollen Signalen.

 

Gemeint ist der Sprung über die seit Ende September etablierte Trendlinie bei 10.966 Punkten. Gleichzeitig wurde die Glättung der letzten 38 Tage bei 10.920 Zähler übersprungen.

 

Rückenwind kommt von den technischen Indikatoren. So steht der trendfolgende MACD kurz vor einem Spurt zurück über seine Nulllinie, was ein handfestes Kaufsignal erzeugen würde. Gleiches gilt für den RSI, der mittlerweile wieder über seiner 50-Punkte-Marke oszilliert.

 

Im Falle einer Trendfortsetzung liegt das nächste Etappenziel für die Bullen bei 11.397 Zählern, wo die 90-Tage-Linie liegt. Spätestens hier sollten sich Anleger auf eine ausgedehnte Konsolidierungsphase einstellen.

 

Auf der Unterseite gilt es zunächst den Breakout über die o.g. Trendlinie zu verteidigen. Sollte diese Unterstützung dem Druck der Bären nicht standhalten, so sollten sich Anleger auf einen Rücksetzer auf die Glättung der letzten 38 Tage bei 10.920 einstellen.

 

Gefahr droht erst, wenn das Tief vom 7. Januar bei 10.681 Punkten nachhaltig unterschritten werden sollte. Spätestens dann rücken die Tiefs um 10.279 wieder stärker in den Fokus.

 

Malte Kaub

 

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