Date: 14. Juli 2020

Der Handel am Dienstag zeichnet sich bisher durch Vorsicht aus. Das Coronavirus hat zu neuerlichen Lockdown in einigen Ländern geführt und die chinesisch-amerikanischen Beziehungen eskalieren erneut hinsichtlich territorialer Ansprüche im südchinesischen Meer. Solch ein Klima begünstigt erwartungsgemäß die sogenannten safe haven Währungen; einschließlich des US-Dollars; und wendet das Augenmerk der Anleger ab von risikobehafteten Währungen. Innerhalb dieser Gruppe muss derzeit das britische Pfund einstecken; auch weil die Wachstumszahlen für den Monat May, welche früh am Morgen publiziert wurden, nur einen Anstieg von 1.8% aufwiesen. Dies enttäuschte viele Marktteilnehmer – insbesondere nach der 20%-tigen der heimischen Wirtschaft Schrumpfung im Monat April. Das Virus ist nach wie vor nicht wirklich unter Kontrolle, die Gefahr eines No-Deal Brexit und eine schwache konjunkturelle Entwicklung lassen weitere Verluste des Pfunds nicht ausschließen.

Ricardo Evangelista – Senior Analyst, ActivTrades

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