CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Gold – Zurück zu alter Stärke?

Gold – Zurück zu alter Stärke?

 

Betrachtet man sich das 4-Stunden-Chartbild, so erkennt man unschwer die Erholungsbewegung, die am Goldmarkt seit dem Quartalsbeginn ihren Anfang nahm. Besonders deutlich könnte bereits eine Eindeckung von Short-Positionierungen konstatiert werden, die sich auffälligerweise direkt am 31. März 2021 – also zum Ende des ersten Quartals abspielte. An diesem Tag zog der Goldpreis je Unze vom Tief von 1.677,74 US-Dollar recht schnell aufwärts und kletterte bis auf ein Zwischenhoch von 1.715,15 US-Dollar. Über die nächsten Handelstage wird vor allem auch am hier gezeigten 4-Stunden-Chartbild recht schnell klar, wie man Gold auch mit einem einzigen Indikator oder technischen Hilfsmittel unter Beobachtung halten kann und beispielsweise durch Zuhilfenahme nur eines Oszillators handeln könnte. Hier im Chartbild wurde beispielsweise einmal der RSI-Oszillator eingefügt, der das Timing für Einstiege und Ausstiege zumindest etwas verbessern dürfte. Man erkennt anhand der im Chart eingezeichneten blauen Boxen die technisch „überkaufte“ Marktverfassheit und beim Goldpreis auch eine Korrekturbewegung. Diese überkaufte Lage kann am 08. April 2021 und am 15. April 2021 am Chart abgelesen werden. Übrigens kann am Chart auch die noch zum 30. März stark „überverkaufte“ Lage bestens abgelesen werden (im RSI-Bereich gelblich eingefärbt gut zu erkennen).

 

Quelle: ActivTrader

Schwache erste Quartalsbilanz – Gold erholt sich vorerst von seinen Tiefs
Zusätzlich zur rein technischen Erläuterung darf nicht vergessen werden, dass Gold im ersten Quartal ein Minus von über acht Prozent eingefahren hat – demnach müssen die Kurserholungen seit dem Beginn des zweiten Quartlas noch nicht als Turnaround zu werten sein, sondern vielmehr macht Gold wohl verloren gegangenen Boden wieder gut. Der Blick auf den US-Dollar-Index oder gezielt auf das Währungspaar EUR/USD (Korrelation zu Gold) könnte die jüngste Goldstärke zusätzlich untermauern helfen, denn EUR/USD erholte sich vom letzten Zwischentief von rund 1,17 beinahe um 300 Pips. Ihm Falle eines wieder stärker werdenden US-Dollars wäre die weitere Erholung von Gold wohl schnell dahin.

 

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