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Schwäche oder Krise beim Australischen Dollar?

Schwäche oder Krise beim Australischen Dollar?

Historisch gesehen ist der australische Dollar getrieben durch drei Themen. China, Rohstoffe und Zinsen. Mittlerweile ist auch noch das COVID Virus ebenso wichtig für den australischen Dollar geworden. Australien hat anfangs sehr gut auf das Virus reagiert, aber mittlerweile sind die Zahlen von Ansteckungen wieder stark angestiegen. Das wirkt sich negative auf den AUD aus.

Wenn es so weiter geht kann sich der Trend noch bis ins Jahr 2022 weiter fortsetzen.

China’s verlangsamtes wirtschaftliches Momentum und die konservative Politik scheint sich noch weiter fortzusetzen. Hier ergibt sich aber eher eine negative Wahrnehmung die sich nicht vollständig in dem noch starken Export von Australien nach China wiederspiegelt.

Rohstoffpreise sind gewaltig angestiegen, aber man muss vorsichtig sein ob sich die Nachfrage doch nicht wieder zurück entwickelt und damit Druck auf die Preise ausüben wird. Das wird sich sehr stark darauf auswirken wie schnell sich der AUD wieder erholen kann.

Zinsen sind nach wie vor niedrig und daran scheint sich kurz und mittelfristig auch nichts zu ändern. Auch hier ist nicht davon auszugehen, dass das Zinsumfeld dem AUD Rückenwind verleiht da die Australische Zentralbank nicht davon ausgeht das ein Zinsschritt vor 2024 gemacht wird.

COVID-19 und eine mittelfristig positive Entwicklung hat sich weltweit sehr positiv auf die Märkte ausgewirkt, nur die Probleme in Australien haben diesen Effekt leider nicht auf den AUD übertragen lassen.

All diese Effekte sollten kurz- und mittelfristig weiter Druck auf den AUD ausüben. Manche dieser Effekte sind nur vorübergehend und wir warten weiter auf das Wachstum im AUD. Insbesondere COVID lastet noch stark auf dieser möglichen Erholung.

Viele Händler haben für dieses Jahr ihre Ziele von 0.8 auf Werte um 0.72 korrigiert. Interessanterweise ergibt sich dadurch allerdings auch kein sehr wahrscheinliches Krisenszenario, welches einen drastischen Rückgang des AUD vom gegenwärtigen Niveau erwarten lässt.

Auf dem Tageschart ergeben sich hochinteressante Handelszonen. Die Fibonacci Analyse die sich aus der bärischen Bewegung von 0.8 bis 0.71 ergibt hat sich schon bewiesen und wir sind bei der 38.2% Zone abgeprallt (0.7450) und suchen nach Unterstützung im 0.7350 Bereich. Sollte diese Ebene gebrochen werden, sind wieder die Tiefs um 0.71 im Visier, sollten wir uns jedoch halten, ist die 0.7450 Zone erneut im Fokus und die 50% Fibonacci bei 0.7550 sowie die Fibonacci bei 61.8% bei 0.7650. Es bleibt weiter spannend!

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